Das Escort Service Geheimnis

Es gibt diese eine kleine Lüge, die man seinen Freunden erzählt, wenn man beginnt, als Escort zu arbeiten. Man wird „Model“. Und streng genommen bin ich das ja irgendwie auch. Doch eines Tages erfüllte sich dieser Wunsch eines jeden Mädchens tatsächlich. Gemeinsam mit einer Masse an wunderschönen Frauen wartete ich vor der Shooting-Location, bis man mich stylte. Mein heutiges Date sollte anders sein. Er war etwas ganz Besonderes; ging einer spannenden Tätigkeit nach.

So stark geschminkt und aufwändig frisiert wie niemals zuvor wurde ich in den großen Saal geleitet. Er hatte etwas Königliches, mit all‘ seinen prunkvollen Fresken. Und da war er. Der Gentleman mittleren Alters. Ein Freigeist, der sich dennoch in eine Anzugweste kleidete, um der Majestät jener Architektur annähernd gerecht zu werden. Er warf mir einen strahlenden Blick zu und ich fühlte mich sogleich wohl. An diesem Abend war er nicht nur mein Date, sondern zugleich mein Fotograf. In verschiedenen Durchgängen lichtete man mich ab. Zuerst vollständig bedeckt. Dann verlor ich unter den strahlenden Scheinwerfern immer mehr des Stoffes, in den man mich hüllte. Wir tauschten lüsterne Blicke, witzelten, flirteten und hangelten uns von einer obszönen Anspielung zur nächsten, bis ich letztlich nur in hellen Lichtern, nur noch marginal von Watte und Stoff bedeckt vor ihm lag. In seiner Gegenwart fühlte ich mich wohl und es reizte mich, wie er mich Stück für Stück entpacken ließ, als sei ich sein Geschenk an diesem Abend. Mit zunehmender Zeit ernteten wir stets entgeisterte Blicke der restlichen Anwesenden, die nicht um unsere Verabredung wussten. Doch das steigerte nur den Reiz des Verbotenen, dieser Affäre zwischen Model und Fotograf, die sich eigentlich nicht schickt.

In der Dunkelheit des Abends führte er mich in ein italienisches Restaurant aus und lud mich auf etwas Trüffelpasta ein. Wir unterhielten uns über seinen spannenden Job, ein paar kleine Unschicklichkeiten und Geheimnisse, die nur ausgewählte Personen über ihn wussten und tauschten die ein oder anderen Berührungen aus. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach ab dem ersten Moment. Das ist ein Faktor, der dieses Escort-Date für mich so unvergesslich macht.

Als wir uns schließlich im Hotelzimmer einfanden, ließen wir uns mit zwei Gläsern Sekt auf dem Bett nieder uns betrachteten die Bilder des Shootings. Ich war wahnsinnig gespannt, wie ich mich als provisorisches Model gemacht hatte. Interessanterweise vereinbarten wir, dass ich mich bei jedem neuen Bild, auf dem ich ein Kleidungsstück weniger trug, auch in unserem Hotelzimmer einem Teil meiner Garderobe zu entledigen hatte. Es dauerte nicht lange, bis ich vollkommen entblößt vor ihm stand. Nun konnte er alles von mir sehen, auch die wenigen Zentimeter, die ihm bisher verborgen geblieben waren. Er sagte, ich solle die Musik einschalten und mich dazu bewegen. Seine Blicke ertasteten mich förmlich. Ich fühlte mich so beobachtet und ihm auf eine besondere Weise vollkommen ausgeliefert. Nach einiger Zeit befahl er mir, mich auf das Bett neben ihn zu legen. Ich solle meine Beine für ihn spreizen, mein Kinn nach oben strecken und mich für ihn berühren. Er stand auf, um mich aus einer anderen Perspektive zu betrachten. „Sieh mich mit deinen wunderschönen Augen an.“, meinte er. Die Luft war wie elektrisiert. Welche Anweisung würde als nächstes kommen? Auf sein Geheiß strich ich behutsam über meine nackten Brüste, tastete meinen Körper hinab und begann schließlich, meine Finger sanft zwischen meine Beine gleiten zu lassen. So wie er mich fixierte, kam es mir vor, als würde er eine Fotografie in seinem Gedächtnis erstellen. Er leckte sich die Lippen. Eine innere Spannung schien in ihn immer mehr zu packen, je schwerer es mir fiel, mich nicht zu sehr von seinem Blick und meinen Fingern hinreißen zu lassen. Unglaublich bereit für ihn und von der Situation vollkommen eingenommen, als er ebenfalls langsam seine Kleidung ablegte, wollte ich ihn gerade anflehen, irgendetwas mit mir zu tun; mich lediglich zu berühren. Doch dann sagte er abrupt, ich sollte mich mit dem Blick zur Wand auf die weiche Matratze knien. Schneller, als ich damit rechnen konnte, drang er von hinten in mich ein; zeigte mir endlich, wie er sich anfühlte. Ich genoss seine tiefen Bewegungen, sein lautes Atmen, wie er an meinen Haaren zog. Mit jeder Sekunde gab er mir mehr Leidenschaft. Bis sich unsere Spannung wie in einem lauten Knall entlud.

Vollkommen erschöpft verfiel er bereits wenige Minuten später in einen tiefen Schlaf. Ich nutzte die Gelegenheit und griff nach seiner Kamera. Schnell und unauffällig schoss ich ein Foto von uns beiden, wie wir nur in Decken gehüllt, dieses Bett eingenommen und mit unserer Spannung zum Glühen gebracht hatten. Nachdem ich diesen Moment einfing, kleidete ich mich an und verließ das Gebäude. Hoffentlich würde er das Foto bald entdecken und der Erinnerung an diese Nacht ein kleines Lächeln schenken.

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